Hundesport von A bis Z

Agility bis Zughundesport

Hundesport von A - Z. Wir zeigen Ihnen eine Palette der schönsten Sportarten, die für den Hund (und Mensch) kreiert wurden. Hier ist für jeden was dabei!
Hund gibt Pfote

Obedience Training ist ein Hundesport. Es kommt aus dem Englischen und heißt auf deutsch nichts anderes als „Gehorsamkeitstraining". Obedience gilt als die Hochschule der Unterordnung. Doch nicht auf Drill kommt es an, wie der Begriff selbst vermuten lässt, sondern auf eine gute Hund-Mensch-Beziehung. weiter >

Hundespiele von A bis Z

Spiel und Spannung für Hund und Halter. Hier finden Sie eine Palette der schönsten Sportarten, die für Mensch und Hund kreiert wurden. weiter >

Über 100 Jahre beherrschte der Schutzhundesport mit Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst die Szenerie. Jetzt entstehen immer mehr Sportarten, bei denen sich Spaß und Zweckmäßigkeit die Waage halten, wie bei Agility. weiter >

Schlittenhunde erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit. Jahr für Jahr werden immer mehr Menschen in den Bann der nordischen Hunderassen und des Sports gezogen. weiter >

Es sieht ganz einfach aus: Hund rennt zu einer Kiste, tritt auf ein Pedal, Ball fliegt hoch, Hund schnappt ihn und rennt zurück zu Herrchen/Frauchen. Jeder spielbegeisterte Hund kann kaum genug bekommen von dieser ballspuckenden Box. Doch wie bei allen Sachen, die so einfach aussehen, steckt der Teufel im Detail. weiter >

Von gemeinsamen Unternehmungen mit ihrem Windhund abgesehen, können Sie durch ihn eine ganz neue Sportart entdecken den Windhund-Rennsport. Teilnahmeberechtigt sind Hunde aller Windhund-Rassen, die in einem anerkannten Zuchtbuch eingetragen sind. Die Rennsaison dauert gut sieben bis acht Monate im Jahr. weiter >

Die Grundlage des Disc-Dogging ist und bleibt eine solide und sichere Scheibenwurftechnik des Menschen. Ohne die läuft gar nichts. Nur so hat der Hund überhaupt die Chance, die Scheibe zu fangen. weiter >

Der Hund, ganz egal von welcher Körpergröße und für welchen Zweck gehalten, wird immer nur dann als angenehmer Begleiter und Gefährte des Menschen anerkannt und empfunden, wenn er sich durch Gehorsam auszeichnet und seine Umwelt nicht stört. weiter >