Entspanntes Camping mit Hund | PARTNER HUND Magazin
Mit Wohnwagen in den Urlaub

Entspanntes Camping mit Hund

Der Sommerurlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Und die will man natürlich mit seiner ganzen Familie und seinem Hund verbringen. Heute ist das kein Problem mehr. Es gibt viele Reiseangebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Hundebesitzern zugeschnitten sind. Beliebt sind vor allem Camping-Ausflüge mit dem eigenen Wohnwagen. Doch was muss man dabei alles beachten, um es dem geliebten Vierbeiner so angenehm wie möglich zu machen?
 
Entspanntes Camping mit Hund © Karin Volkmer/pixelio.de
Nasses Fell und Hundehaare im Wohnwagen - beugen Sie vor!
In erster Linie sollten Sie dem Hund einen angenehmen Komfort auf der Reise bieten. Immer mehr Hundebesitzer entscheiden sich deshalb für einen Campingurlaub mit dem Wohnmobil. Campanda bietet als Vermittlungsplattform passende Wohnwagen, die genau auf die Komfortzone Ihres Hundes ausgelegt sind und ermöglichen den geliebten Vierbeiner eine angenehme Reise sowie einen gemütlichen Aufenthalt. 

Nasses Fell und Hundehaare im Wohnwagen

Ob Regen- oder Badetag – nasses Hundefell kann zu einem wahren Problem im Wohnwagen werden. Hunde mit sehr viel Unterwolle entwickeln einen strengen Geruch und machen das Schlafen im Wohnwagen sehr unangenehm. Eine gute Hundebürste und ein Hundehandtuch können Abhilfe schaffen. Direkt nach dem Baden ist das Fell möglichst schnell zu trocknen und bei Bedarf zu kämmen. Auch die Pfoten müssen getrocknet werden für ein positives Aroma im Wohnwagen. Generell können Hundehaare auf dem etwas beengten Raum im Wohnwagen störend sein. Ein Staubsauger fürs Wohnmobil oder das regelmäßige Bürsten sind empfehlenswert.

Reicht die Kondition Ihres Hundes für Ausflüge? 

Ein Campingurlaub eignet sich optimal für Wanderausflüge oder Badeerlebnisse am Strand. Doch wichtig:Haben Sie stets ein Auge auf die Kondition Ihres Hundes. Vor allem beim Baden lauert die Gefahr im Wasser. Wenn der Hund müde wirkt und langsamer wird, rufen Sie ihn zurück. Beim Wandern ist weniger oft mehr. Nicht nur die Strecke sollte nicht zu bergig sein, auch die Verpflegung für den Hund ist einzupacken. Sehr viel Wasser und eine Schale gehören dazu, wenn kaum Wasserläufe auf dem Weg zu erwarten sind. Gegen kleine Verletzungen an den Ballen bieten sich Pflaster und Tape an.

Schützen Sie Ihren Hund vor zu hohen Temperaturen 

Sie wissen, dass man Hunde im Sommer nicht im geschlossenen Auto zurücklassen soll. Sie können ihre Körpertemperatur nur bis zu einem eingeschränkten Grad durch Hecheln regulieren. Das gilt auch für den Hund im Wohnwagen. Suchen Sie sich und Ihrem Hund deshalb immer einen möglichst schattigen Platz im Außenbereich (vgl. hierzu auch http://www.bhv-net.de/ ) und öffnen Sie die Fenster im Wohnwagen. Vor dem Wohnwagen benötigen die Vierbeiner auch einen schattigen und festen Stammplatz. Ihnen genügt es, im weichen Gras zu liegen und etwas Wasser in der Nähe zu haben. Hundedecken sind vor allem bei sandigen und lehmigen Campingplätzen sinnvoll, damit das Fell nicht zu sehr verdreckt. Eine Outdoor-Hundedecke ist wasser- und schmutzabweisend und deutlich stabiler als andere Decken. Für einen bequemen Fressplatz im Wohnwagen, sollten die Näpfe fest am Boden fixiert sein und gleichzeitig einzeln herausnehmbar. Eine Gummimatte darunter oder davor eignet sich zum besseren Reinigen. Die Lagerung des Futters sollte möglichst trocken und luftdicht erfolgen.
 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß.



Foto: ©Karin Volkmer/ www.pixelio.de
 
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