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Frisbee

Die Grundlage des Disc-Dogging ist und bleibt eine solide und sichere Scheibenwurftechnik des Menschen. Ohne die läuft gar nichts. Nur so hat der Hund überhaupt die Chance, die Scheibe zu fangen.
 
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Spiel-Hunde stehen auf die Ball-Box!

DiscDogging ist beides: Mensch und Hund, Scheibenwurftechnik und Kontrolle. Das macht diesen Sport ja auch so interessant. Aber: Ein Hund im Trieb sieht nicht nach unten, wenn er springt. Er weiß auch nicht, wie hoch er gerade fliegt. Ihm geht es nur um eins: das fliegende Plastikding zu kriegen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Und deshalb muss "Mensch" bei dieser Sportart für seinen Hund denken. Haken Nummer zwei: Der Hund fängt die Scheibe nicht. Oder bringt sie nicht zurück. Oder, oder, oder. Jedenfalls sah das im Showring ganz anders aus. Um das in den Griff zu bekommen, spielt der Hund anfangs nur angeleint! Die Leine ist ein wertvolles Hilfsmittel beim Handling eines Hundes, der dazu neigt, sich mit seinem Spielzeug "aus dem Staub" zu machen. Aber auch ein sehr aufgedrehter Hund kann mit Hilfe einer Leine leichter gebremst werden. Wer die perfekte Wurftechnik nicht in einem Verein erlernen will, kann auch alleine üben: Es genügt einen kleinen Parcours mit Zielen aufzubauen, die man mit dem Frisbee treffen muss. Das kann allerdings ziemlich lange dauern…
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