Kämmen & Bürsten | PARTNER HUND Magazin

Kämmen & Bürsten

Die übliche Fellpflege wie Bürsten und Kämmen ist nicht nur zum Fellwechsel im Frühjahr und Herbst, sondern das ganze Jahr über angesagt.
 
© Thomas Brodmann / animals-digital.de
Welche Bürste bei welchem Hund?

Bürsten und Kämmen gehört zur Grundpflege

Am besten Sie gewöhnen den Hund gleich als Welpen an die regelmäßige Fellpflege durch das Bürsten und Kämmen. Denn auch kurzhaarige Rassen sollten gebürstet werden. Nur auf diese Weise merken Sie rechtzeitig, wenn Ihr Hund Zecken, Flöhe oder Ekzeme hat. Außerdem ist der Körperkontakt gut für die Beziehung zum Hund.

Die Fellpflege – 5 Felltypen

Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst sollten Sie Ihren Hund täglich bürsten bzw. kämmen. In der übrigen Zeit des Jahres richtet sich die Fellpflege nach der Art des Fells. Dabei unterscheidet man fünf Typen:
Hunde mit gelocktem und nichthaarendem Fell sollten Sie zwei- bis dreimal wöchentlich bürsten. Hat Ihr Hund ein seidiges Fell, so muss er schon täglich gebürstet und gekämmt werden. Bei drahthaarigen Rassen, langhaarigen Rassen mit viel Unterwolle und bei Rassen mit glattem Fell reicht das einmalige Bürsten und Kämmen in der Woche.

Welche Bürste bei welchem Hund?

Bei langhaarigen Hunden mit sehr wolligem Fell eignen sich am besten Kämme oder Bürsten mit langen und abgerundeten Zähnen. Kurze Zinken würden sich im Fell festsetzen, wodurch ein Reißen und Ziepen an den Verfilzungen unausweichlich wird. Diese kurz gezahnten Bürsten und Kämme sind dafür für rauhaarige Rassen ideal. Wenn Ihr Vierbeiner eine dichte Unterwolle besitzt, sollten Sie diese regelmäßig mit einer groben Hundebürste oder einer so genannten Zupfbürste ausbürsten.
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