Zecken - fiese Krankheitsüberträger beim Hund | PARTNER HUND Magazin
Gesundheit

Zecken - fiese Krankheitsüberträger beim Hund

Zecken haben sich schnell an den Hund geheftet. Einmal zugestochen können Sie gefährliche Krankheiten übertragen. Erfahren Sie mehr über den Schutz und die Mythen der kleinen Plagegeister.
 
 
Wie schützt man den Hund am besten vor Zecken © animals-digital.de/Thomas Brodmann
Anti-Zecken-Mittel können den Hund vor Krankheiten schützen

Ein Paradies für Zecken

Rein in die Wiese und ab ins Unterholz! Was gibt es schöneres für einen Hund? Doch genau diese Plätze bergen eine winzige Gefahr – Zecken. An dem langen Fell können sich die Parasiten problemlos festhalten und sind sofort im Paradies angekommen. Einmal festgestochen können gefährliche Krankheiten wie Borreliose übertragen werden.


Was hilft gegen Zecken?

Doch was tun gegen die Plagegeister? Einen gewissen Schutz bieten Anti-Zecken-Mittel vom Tierarzt. Hier stehen verschiedene Möglichkeiten wie Halsbänder, Tabletten oder Auftropf-Präparate zur Auswahl. Um einen guten Schutz zu gewährleisten sollten die Mittel eine repellierende Wirkung haben. Das heißt die Zecke soll noch vor dem Stich gehindert werden und sie rasch abtöten. Die folgende Infografik zeigt, wie repellierende Schutzmittel funktionieren. 



Trotz der Hilfsmittel sollten Sie Ihren Hund nach dem Spaziergang im Wald und auf Wiesen gründlich auf Zecken untersuchen.     


Mythos Zecke

Hilft eine Impfung gegen die Krankheiten? Sind Hunde in der Stadt sicher vor Zecken? Viele Mythen ranken sich um die kleinen Parasiten. Doch was ist hier richtig oder falsch?




 
Fotos: 
zeckurity.de
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