Neues Medikament hilft | PARTNER HUND Magazin
Juckreiz

Neues Medikament hilft

Der Hund kratzt, knabbert, beißt und scheuert sich. Juckende Körperstellen können für Hund und Besitzer zu einer großen Belastung werden. Ob chronisch, saisonal oder akut - in allen Fällen ist eine schnelle Lösung gefragt und idealerweise kortisonsfrei. 
 
Jucken und kratzen bei Hunden © Pixabay: Peggy_Marco (CC0 Public Domain)
Juckreiz kann viele Ursachen haben

 

Hilfe, es juckt so sehr! 

Sehr oft sind es Milben, manchmal Flöhe, selten Allergien oder innere Erkrankungen, die sich zuerst in starkem Juckreiz äußern. Das veranlasst den Hund, die juckende Stelle zu belecken oder zu beknabbern, sich zu kratzen oder zu schubbern. Oft so heftig, dass an der juckenden Stelle eine kleine Wunde entsteht. Die vergrößert sich mit jedem Kratzen und macht den Weg frei für Bakterien aller Art. Die Wunde entzündet sich, der Juckreiz wird schlimmer, der Hund kratzt sich heftiger – ein Teufelskreis. 

Auf der Suche nach dem Grund

Andauerndem Juckreiz müssen sie deshalb unbedingt auf den Grund gehen und die gefundene Ursache bekämpfen. Dafür stehen, je nach Verursacher, dem Tierarzt ausreichend Medikamente zur Verfügung. Bis jedoch so eine Behandlung Wirkung zeigt, können Wochen, sogar Monate vergehen. In dieser Zeit ist es ganz wichtig, den Juckreiz zu bekämpfen, damit der Hund sich nicht ständig neu blutig kratzt. Bis jetzt war Kortison das Mittel der Wahl, das aber – auf Dauer eingesetzt – erhebliche Nebenwirkungen hat. Jetzt ist beim Tierarzt ein neues kortisonfreies Medikament erhältlich, das den Juckreiz stillt und so den Teufelskreis durchbricht. die Tabletten sind auch zur Behandlung allergischer Hauterkrankungen zugelassen. 

 

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