Gemeinsam durch die besten Hundejahre | PARTNER HUND Magazin
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Gemeinsam durch die besten Hundejahre

Das Älterwerden beim Hund ist ein Prozess, den Tier und Halter als etwas Positives erfahren können. Ein bewusstes Miteinander, optimale Pflege und liebevolle Rücksichtnahme sind wichtige Faktoren für den lebensfrohen, vitalen Hund.
 
Älterwerden beim Hund © MSD Tiergesundheit
Genaues Beobachten ist wichtig, um Altersbeschwerden bei Hunden frühzeitig zu erkennen.

Anzeichen des Alterns

Auf den ersten Blick fallen die grauen Haare um die Schnauze auf und dann stellt man fest, dass der Hund auf Kommandos zunehmend zögerlich reagiert. Denn bei älteren Hunden werden die Sinnesleistungen oft schwächer. Das Gehör und auch die Augen lassen nach. Der Hund will mehr schlafen und sich nach dem Toben gerne auch länger ausruhen. Aber das ist kein Grund zur Besorgnis, denn genau wie beim Menschen ist das Älterwerden beim Hund ein ganz natürlicher Prozess. Die Übergänge von natürlichen Alterungsvorgängen zu Alterserkrankungen sind oft fließend und nicht so einfach wahrzunehmen. Hilfreich ist in jedem Fall, sich zu informieren, wie genau der Alterungsprozess des Hundes abläuft. Zudem sollte der Hund genau beobachtet und Auffälligkeiten notiert werden, um wertvolle Vorarbeit für den Tierarzt zu leisten. 


Der Hund wird älter - auf welche Anzeichen sollte man achten? 

  • Die Phase des Alterns beginnt je nach Größe beziehungsweise Rasse zwischen dem 6. (größere Hunde/Rassen) und 8. Lebensjahr (mittlere bis kleinere Hunde/Rassen) 
  • Haare rund um Schnauze, Augen und Pfoten werden grau
  • Muskelmasse nimmt ab und Körperfett zu
  • Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane lässt nach / Hören und Sehen wird schlechter
  • Verlangsamter Stoffwechsel und trägere Verdauung
  • Geschicklichkeit und motorische Fähigkeiten nehmen ab
  • Gleichgewichtssinn verringert sich
  • Reduzierte Bewegungs- und Spielfreudigkeit
  • Ruhe- und Schlafbedürfnis sind ausgeprägter
  • Allgemeines Krankheitsrisiko nimmt zuKonstitution
  • Generelle Konstitution wird schwächer
  • Ängstlichkeit und Reizbarkeit können auftreten
  • Längere Rekonvaleszenz nach Krankheiten


Hundehalter und Tierarzt – Teamwork für einen gesunden Vierbeiner

Der Hundehalter kennt seinen Vierbeiner genau und kann am besten beurteilen, inwieweit er sich anders benimmt oder aussieht. Alle Beobachtungen sind für den Tierarzt wichtig, denn einige dieser Anzeichen und Verhaltensänderungen können auf Schmerzen oder Krankheiten hindeuten. Empfehlenswert sind regelmäßige Alters-Check-Ups beim Tierarzt. Hier werden zum Beispiel Blutwerte  ermittelt, die Organfunktionen getestet und der Zustand von Augen, Ohren und Zähnen untersucht, um die allgemeine Konstitution zu analysieren und Alterserkrankungen frühzeitig zu erkennen. Der Tierarzt kann altersbedingte Erkrankungen gut erkennen und eine entsprechende Behandlung empfehlen. 


Gut für den Hund sorgen und jeden Tag miteinander genießen

Ein älterer Hund bedarf meist größerer Fürsorge und besonderer Pflege. Hierfür sollten die Gewohnheiten sanft geändert und die Umgebung den Bedürfnissen angepasst werden. Das kann heißen, dass der Hund beispielsweise die Treppen nicht mehr laufen muss und die Gassigänge verkürzt werden, sollte der Hundesenior schnell müde werden. Gleichzeitig gilt es, dem vierbeinigen Liebling so viel Unterstützung wie möglich zu geben, indem man seine allgemeine Konstitution stabilisiert und verbessert. Sinnvoll sind unter anderem Präparate, die Altersbeschwerden lindern bzw. die Vitalität erhalten und steigern. Eine Gabe von durchblutungsfördernden Mitteln wie zum Beispiel Karsivan® ist sehr empfehlenswert: Der geistige und körperliche Abbau wird durch verbesserte Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Gehirn, Herz, Muskulatur und anderen lebenswichtigen Organen verlangsamt. Karsivan® hilft so, das Wohlbefinden und die Gesundheit von Hunden zu erhalten. 

Wie alt ist mein Hund? Rasseunterschiede leicht erklärt 

  • Der Alterungsprozess von Hunden ist abhängig von Größe und Rasse
  • Riesenrassen wie Deutsche Dogge oder Neufundländer zählen schon im Alter von ca. 6 Jahren zu den Senioren
  • Große Hunde wie Deutscher Schäferhund oder Labrador werden ab etwa 7 bis 8 Jahren als alt angesehen
  • Mittelgroße Hunde wie Schnauzer, Cocker Spaniel oder Mittelpudel haben mit ca. 8 bis 9 Jahren das Rentenalter erreicht
  • Ganz kleine Rassen wie Yorkshire Terrier, Zwergpudel und Chihuahua zählen erst mit ca. 10 Jahren zu den Hundesenioren
  • Mischlinge, kleine Hunderassen und kastrierte Hunde werden laut Statistik älter
  • Generell gilt, dass der Alterungsprozess individuell unterschiedlich ablaufen kann, Alterungserscheinungen können daher mal früher, mal später eintreten (Gründe hierfür sind erbliche Veranlagung, Haltung, Ernährung). 
Am allerwichtigsten ist, dass Hund und Mensch weitere gesunde, harmonische und erfüllende Jahre verbringen können. Lebensqualität ist das Zauberwort: Sie schafft die Möglichkeit, den vitalen und lebensfrohen Hund durch die besten Jahre zu begleiten und jeden Tag miteinander zu genießen.
 
Weitere Informationen zu Alterserscheinungen beim Hund finden Sie unter www.karsivan.de   

Karsivan® 50 bzw. 100 mg, Filmtabletten für Hunde. Wirkstoff: Propentofyllin. Anwendungsgebiete: Durchblutungsstörungen im zerebralen und peripheren Bereich. Hinweis: Spezifische Organerkrankungen (z. B. Herzinsuffizienz) sind primär kausal zu behandeln. Falls unter der Anwendung keine Besserung der mit den Durchblutungsstörungen in Verbindung gebrachten Symptome eintritt, ist die Behandlung je nach Art der Erkrankung rechtzeitig, spätestens jedoch nach 4 Wochen, abzubrechen. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Intervet Deutschland GmbH Feldstraße 1a D-85716 Unterschleißheim.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker

 
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