Welpenprägestunde und Welpenspielstunde | PARTNER HUND Magazin
Erziehung

Welpenprägestunde und Welpenspielstunde

Viele Hundeschulen bieten so genannte Welpenprägestunden und Welpenspielstunden an. Gönnen Sie Ihrem Kleinen doch den Spaß – und sich auch.
 
© Thomas Brodmann / animals-digital.de
Kontakt zu anderen Hunden ist wichtig für den Welpen.

Erste Lektionen für den Hund

Viele Vereine und Hundschulen bieten so genannte "Welpenprägespiele" und "Welpenspielstunden" an. Es ist eine gute Idee, seinem kleinen Hund diese Zeit unter seinesgleichen zu gönnen.

Die Welpenspielstunde

In der Welpenspielstunde lernt er nicht nur, seine Größe und Kraft einzuschätzen, sondern auch, was ihm seine Mutter nicht mehr beibringen kann: die Perfektionierung der Hundesprache, den Umgang miteinander, die Signale von Angriff und Verteidigung bis hin zum Zeichen des Aufgebens. Und natürlich steht auch jede Menge Spaß auf dem Programm: Die Welpen dürfen spielen, rennen toben soviel sie wollen.

Die Welpenprägestunde

Bei den Prägespielen wird den Hundekindern die Angst vor alltäglichen Dingen des Lebens in der Stadt genommen: sie lernen auf spielerische Art was es mit dem Verkehr, anderen Menschen, Lärm und technischen Geräten auf sich hat. Diese Stunden bieten dem jungen Hund und seinem stolzen Besitzer außerdem tolle Erfolgserlebnisse: Man lernt nicht nur sich als Team besser kennen, sondern auch bis dato fremden Artgenossen.

Nur unter Aufsicht eines erfahrenen Hundelehrers

An beiden Angeboten sollte man allerdings nur dann teilnehmen, wenn sie unter Aufsicht erfahrener Hundelehrer durchgeführt werden. Sie sollen dem Welpen dabei helfen, sich im Umgang mit den Artgenossen gut zu entwickeln. Im Idealfall heißt das: der ängstliche Hund wird offener für seine Umgebung, der Treibauf lernt, sich zurückzunehmen. Eines werden beide nach so einer Stunde auf jeden Fall sein, nämlich "hundemüde".

 
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