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Erstausstattung für Welpen

Halsband und Leine für den Welpen sollten nicht nur nett aussehen, sondern auch Funktionen erfüllen. Die wichtigste ist, dass sie den kleinen Hund nicht belasten.
 
© Thomas Brodmann / animals-digital.de
Das Wichtigste sind Halsband und Leine für den Welpen.

Die Grundausstattung

Noch bevor der Welpe Einzug hält, sollte die Grundausstattung besorgt werden, zu der auf jeden Fall Halsband und Leine gehören. Für den Kleinen kann es noch sehr einfach sein, da er da sowieso schnell heraus wächst. Das Welpenhalsband hat zwei Aufgaben zu erfüllen: Man muss den Hund sicher daran festhalten können. Und es soll zum Hund passen.

Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

Es empfiehlt sich ein leichtes Nylonhalsband, stufenlos verstellbar, dazu eine maximal 2 m lange Leine. Wichtig ist, dass diese nicht zu schwer ist, sonst belastet sie den Kleinen zu sehr. Beim Kauf sollte man nicht vergessen, dass die Erstausstattung nicht nur zum Gassigehen dient, sondern damit auch erste Erziehungsschritte unternommen werden, also ist Stabilität ein Kriterium. Meist passt die Grundausstattung bis zum vierten oder fünften Monat, dann muss alles eine Nummer größer gekauft werden.

Das Halsband

Ab dem achten Lebensmonat kann man sich dann schon Gedanken machen, wie die Leine und das Halsband für den erwachsenen Hund ausschauen sollen. Jetzt ist bereits absehbar, was er einmal für eine Halsbandgröße benötigt. Ein gutes Halsband muss vor allem gut anliegen und darf nicht scheuern oder den Hund in irgendeiner anderen Art und Weise behindern bzw. unangenehm sein. Die meisten Halsbänder werden ähnlich einem Gürtel geschnallt, was oft zu Problemen führt: Ist es zu locker, schlüpft der Vierbeiner leicht rückwärts heraus, wird es zu eng geschnallt, behindert es ihn.

Die Leine

Leinen sind teuer und halten erfahrungsgemäß nicht so lange wie ein Halsband. Deshalb sollte man immer Reserve parat haben, vor allem, wenn der Vierbeiner gern am Leder knabbert. Die erste Entscheidung beim Leinenkauf wird sich mit der Länge befassen. Sehr beliebt sind bei vielen Hundehaltern Flexileinen, die dem Vierbeiner viel Auslauf bieten. Für die Erziehungsphase ist diese Leine weniger geeignet, da man mit ihr so gut wie keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Hier sind die etwa 2 m langen Führleinen schon besser. Wichtig ist, dass die Leine in Breite, Länge und vor allem Gewicht zum Hund passt. Ob es eine einfache Lederleine oder ein mit Edelsteinen besetztes Prunkstück ist, dem Hund ist das egal. Hauptsache, Sie lösen endlich den Karabinerhaken, damit er sich so richtig austoben kann.
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Thomas Brodmann / animals-digital.de
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