Tolle Tipps für Hunde-Spaziergänge im Regen, Matsch und Nebel | PARTNER HUND Magazin
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Tolle Tipps für Hunde-Spaziergänge im Regen, Matsch und Nebel

Trotz Nieselregen, Matsch und Nebel, Hunde müssen raus und ihr Geschäft verrichten. Wir haben tolle Tipps, auf was bei Schmuddelwetter zu achten ist. 
 
Tipps bei Schmuddelwetter © Pixabay: Baerlinerschauze (CC0 Public Domain)
So sind Sie bei Nebel, Regen und Matsch sicher unterwegs

Tipps bei Schmuddelwetter

In den nächsten Wochen beweisen Hundehalter wie jedes Jahr wieder, wie lieb und teuer ihnen die Vierbeiner sind. Denn während hundelose Leute auf der Couch lümmeln, müssen sie raus, auch wenn es nieselt, matschig ist und Nebel die Sicht behindert.


1. Achtung, Rutschgefahr

Feuchtes Wetter und Falllaub sind eine gefährliche Mischung. Kommt dann noch der erste Bodenfrost dazu, wird der Boden glitschig. Das heißt: Auto-, Motorrad- und Radfahrer können nicht so schnell bremsen wie sonst. Auch ohne Fahrrad können Sie aus dem Gleichgewicht geraten, wenn Ihr Hund zu den Stürmischen gehört, die plötzlich an der Leine rucken. Die Vierbeiner selbst lassen Sie bei so einem Wetter besser nicht große Sprünge machen, denn auch sie kommen beim Landen schnell ins Schliddern. Achtung: Überfrorene Gewässer sind tückisch, das Eis ist noch sehr dünn.


2. Unerwünschte Fundstücke

Kaum ein Hund kann einem Laubhaufen widerstehen, unter dem unzählige Gerüche Interessantes verheißen. Aufpassen: Eicheln und Kastanien sollten tabu sein, sonst droht ein verdorbener Magen. Und wenn sich’s ein Igel in den Blättern gemütlich gemacht hat, suchen Sie Ihren Hund unbedingt vor Ihrer Rückkehr ins Haus nach Flöhen ab und kämmen „Überläufer“ aus dem Fell. Weil sich im Laub Wurmeier gut verbergen können, sollten Sie auch im Herbst eine Wurmkur machen.


3. Gute Sicht zu jeder Zeit

Lange Nächte und Nebelfelder machen den Spaziergang zur Augenstrapaze. Den frei laufenden Hund sehen Sie nur auf wenige Meter. Er wenigstens kann riechen, wo Sie gerade sind. Doch Jogger, Spaziergänger und Radfahrer erkennen erst sehr spät, dass ein Hund ihren Weg kreuzt. Rüsten Sie deshalb die Accessoires auf: Mit einem Leuchthalsband für den Hund und einer Reflektorleine sind Hund und Mensch auf der sicheren Seite. Achtung: Reflektoren blinken nur, wenn Licht darauffällt. Wo keine Straßenbeleuchtung ist, macht nur das Leuchthalsband auf seinen Träger aufmerksam.

Weitere Tipps finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe von Partner Hund. Reinschauen lohnt sich! 
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